Mys Quartier - Wettbewerb
25.10.2016: Aebersold setzt sich für eine hindernisfreie Altstadt ein

Bern hat in Bezug auf die Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen Fortschritte erzielt. Nach wie vor gibt es aber viele Lebensbereiche, welche den Bedürfnissen von Menschen mit einer Behinderung nicht oder nicht genügend gerecht werden. Mit einem Stadtbummel wollen wir sensibilisieren.

Mehr im BZ-Artikel vom 25. Oktober 2016

13.10.2016: Gerechte Abgeltungen der Zentrumslasten

Damit die Städte, Gemeinden und der Kanton Bern langfristig wirtschaftlich und finanziell gestärkt werden, reichen die fünf Forderungen der Stadt Bern nicht nicht aus. Weitere Massnahmen sind nötig.

  • Investieren, wo es sich lohnt. Vordringlich sind der neue Campus für die Berner Fachhochschule in Bern und das Tram nach Ostermundigen.

  • Es braucht dringend neuen, günstigen Wohnraum in der Stadt Bern. Mehr Wohnraum bedeutet höhere Steuereinnahmen, weniger Pendlerverkehr und damit tiefere Ausgaben für den Verkehr.

  • Keine weiteren Steuersenkungen auf nationaler und kantonaler Ebene. Insbesondere die Unternehmenssteuerreform (USR) III würde die Städte massiv schwächen. Stadt und Land müssen die USR III deshalb gemeinsam bekämpfen.

  • Ungedeckte Zentrumslasten sind der Stadt Bern von Bund, Kanton und Agglomerationsgemeinden zu entschädigen. Dazu gehören insbesondere die Sicherheitskosten, Ausgaben für den Unterhalt von Gemeindestrassen und eine bessere Abgeltung für das Kulturangebot.

Medienmittelung der SP Stadt Bern

Meine Position

Meine neue Karte ist da!
31.08.2016: Medienkonferenz der SP Stadt Bern

«In Bern werden Visionen zur Wirklichkeit. Plätze werden von den Autos befreit, fremde Kulturen nicht nur geduldet, sondern integriert und Menschen auf der Flucht würdig untergebracht, wie das Zieglerspital und die Feuerwehrkaserne zeigen.»

BZ-Artikel vom 31. August 2016
Referate von Michael Aebersold, Ursula Wyss und dem Co-Präsidium

 

Die SP moblisiert am Küchentisch: BZ-Artikel vom 29. Septeber 2016

Die SP mobilisiert am Küchentisch. Mehr in der Berner Zeitung vom 29. September 2016.

Gleichstellung von Mann und Frau

Wie stehen Sie zur vom Stadtrat geforderten Frauenquote und bis wann müsste die vom Stadtrat erwähnte Zielvorgabe erfüllt sein?

Chancengleichheit durchzusetzen ist Chef_innen-Sache. Mein Führungsteam besteht zu 50 Prozent aus Frauen. Die von der Stadt beschlossene Erhöhung der Quote für Kaderfrauen von 30 auf 35 Prozent ist moderat und muss konsequent umgesetzt werden. Eine Frist zu nennen ist hingegen schwierig; dies hängt ab von den Fluktuationen beim Personal. Bei jeder freien Stelle muss der Anstellungsprozess deshalb auf dieses Ziel ausgerichtet sein.

Welche gleichstellungspolitischen Schwerpunkte möchten Sie als Gemeinderat in der nächsten Legislatur setzen?

Gleichstellung fängt bei der Wortwahl an. Ein Verein mit dem Name «Vortritt Fussgänger» ist nur ein halber Verein; im Kopf und auf dem Papier. Deshalb werde ich eine gendergerechte Sprache durchsetzen. Vordringlich sind zudem mehr Teilzeitstellen gerade auch für Kaderpositionen, flexiblere Zeiten für die familienergänzende Kinderbetreuung sowie der Ausbau des Vaterschaftsurlaubs.

Kasernenareal Bern: Wieso wird das brachliegende Potential nicht besser genutzt?

Kasernenareal Bern: Wieso wird das brachliegende Potential nicht besser genutzt?

Stefan Jordi und Michael Aebersold machen Druck – nach jahrelangem Stillstand muss die Planung endlich wieder an die Hand genommen werden. Entlang der Militärstrasse sollen attraktive genossenschaftliche Wohnungen entstehen, auf dem Zeughausareal ist eine Nutzung für Gewerbe sowie Kultur vorzusehen und die vom Zaun befreite Kasernenwiese soll zum attraktiven Quartierpark werden.

Postulat Kasernenareal Grosser Rat - Michael Aebersold
Postulat Kasernenareal Stadtrat - Stefan Jordi
Berner Zeitung vom 2. September 2016

JA zum Viererfeld

Bern tickt ökologisch und genossenschaftlich

53 Prozent der Stadtberner_innen sagt JA zum neuen Stadtquartier Viererfeld. RGM jubelt.

Bern, 21. März 2016: SP Stadt Bern nominiert

Die Delegierten der SP Stadt Bern nominieren Ursula Wyss für die Stapi-Wahlen sowie Michael Aebesold für den Gemeinderat der Stadt Bern. In der BZ wurde über die Nomination berichtet.

Ursulua Wyss und Michael Aebersold werden von der SP in den Wahlkampf geschickt. Beide stehen mit Blumenstrauss in der Hand für das Foto bereit.

Bern, 18. Januar 2016: SP Bern Nord nominiert Wyss und Aebersold

Die SP Bern Nord nominiert Ursula Wyss (bisher) und Michael Aebersold einstimmig  zuhanden der SP Stadt Bern für die Gemeinderatswahlen 2016. Ursula Wyss kandiert zudem als Nachfolgerin von Alexander Tschäppät für das Stadtpräsidium. Sowohl Wyss als auch Aebersold bringen langjährige politische und berufliche Erfahrungen auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene mit. Die SP Bern-Nord ist stolz darauf, zwei so starke und anerkannte Persönlichkeiten für die städtische Exekutive nominieren zu können.

Medienmitteilung

Michael Aebersold und Ursula Wyss stehen jeweils mit einer Rose in der Hand vor einem gelben Vorhang.

Bern, 26. August 2015: Volksinitiative "Mehr bezahlbare Wohnungen"

Der Mieterverband lanciert am 4. September 2015 die Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen». Die Nationalratskandidierenden Evi Allemann, Meret Schindler, Rithy Chheng und Michael Aebersold fischen nach günstigem Wohnraum und helfen tüchtig mit.

Bern, 30. März 2015: Mit witziger Karte erneut in den Grossen Rat gewählt

Am Sonntag, dem 30. März 2014 wurde ich mit sehr gutem Resultat in den Grossen Rat gewählt. Für die breite Unterstützung danke ich herzlich!

Bern, Februar 2014: eine freche Karte die zu reden gab

Stefan Jordi und ich, auf unserer neuen Wahlkampf-Karte.